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Risskante

Kneipenkonzert mit Baby Kreuzberg

Wann:

Wo:
Reiche Quedlinburg, Reichenstrassse 1, 06484 Quedlinburg

Kosten:
5,00€

BABY KREUZBERG (Berlin)
Road-Folk – Roots - Americana – Rock – Blues - Singer/Songwriter - Whatever
http://www.babykreuzberg.de/
Mit einzigartigem Lo-Fi-Sound zwischen Americana, Folk und Rock wandelt der Berliner
Songwriter Marceese nun unter dem Namen Baby Kreuzberg durch unzählige
Veröffentlichungen und Projekte. An guten Tagen spielt er sogar ein Liebeslied aus seinem bisher
einzigen deutschsprachigem Album „Strassen Richtung Süden“ nur um kurz darauf in Psychedeliaund Delay-Sounds zu versinken. Immer zwischen den Genres pendelnd, keine Schublade will
passen, kein Fass ist zu groß, um es nicht aufzumachen. Ein ständiges akustisches Wechselspiel
zwischen Garage und Scheune, feuchtem Proberaumkeller und staubiger Sommernacht auf dem
Heuballen.
Baby Kreuzberg hat noch eine Rechnung offen, mit Herz und Schnauze erzählt er Geschichten,
spielt trashigen Country, bluesigen Folk, und versucht sich einmal mehr in Weirdness, wenn er mit
seiner Semi-Akustik-Gitarre den Twang aus den Saiten quält oder auf der akustischen sein 10-
minütiges Instrumental „Eclipse“ zum besten gibt.
Seit 2010 hat der Berliner nicht nur Sechs Solo-Alben, sondern nebenbei noch sechs komplette
KISS-Cover-CDs, ein Kinderlieder-Album als Raketen Erna und diverse Desertrock-Alben mit
Red Stoner Sun veröffentlicht. Fleißig. Irgendwie immer anders als bisher, aber eigentlich nur
konsequent.
Im Oktober 2014 legte der Kreuzberger Hans-Dampf-in-allen-Gassen seinen Longplayer "ARamblin' And A-Howlin'" vor und ging noch mehr zurück zu den Wurzeln des R'n'R. Americana,
Blues, Country und sogar Bluegrass mag man den rauen Klängen des Albums entnehmen - zwei
Tracks des Albums schafften es auf die Kino-Leinwand für den Film „Meier, Müller, Schmidt“.
Mit seinem Anfang 2015 veröffentlichten zweiten KISS-Coveralbum „Have Love, Will Travel“ war
der Hauptstadt-Cowboy sogar für den Preis der deutschen Schallplattenkritik in der Rubrik „Folk &
Singer/Songwriter“ nominiert.
Im November 2019 kam das zweite Baby Kreuzberg-Album "Speak of the Devil" heraus, welches
ausschließlich als Vinyl und Download erhältlich ist. Auf dem Album findet man einen sportlichen
Spagat der Genres, wie man es vom Berliner gewohnt ist. Während der Opener „You can't bring me
down“ noch knietief im Blues sumpft, ist „The Root of evil“ swingig und rock-a-billy-esk und vom
drivenden QOTSA-Garage-Rock bei „Blonde on Blonde“ bis hin zum intimen Abschiedslied „It's the
end“ am Piano, wird das Feld des Rock'n'Roll in all seinen Facetten beackert. Die erste
Auskopplung „Down by the lake“ handelt von einem Serienkiller und auch sonst wohnt dem
Album eine spooky Grundstimmung bei. Man könnte meinen Jim Jarmusch hätte um einen
Soundtrack gebeten und „Speak of the Devil“ bekommen. Aber auch die folkigen Momente sind
mit „What the fuzz?“, einem Abgesang auf die Rechtsextremen, enthalten und bei „Thank you“
rechnet Baby Kreuzberg mit einem Veranstalter ab. Mit „Twilight“ zaubert Marceese dann noch
einen lupenreinen Ohrwurm hervor, der keiner sein will.
Mehr oder weniger ständig auf Solo-Tour zieht der "handsome fellow" nun unter dem Namen
Baby Kreuzberg heulend mit seiner Gitarre durchs Land, um sein Erlebtes zu erzählen. In
unzähligen Shows spielte er u.a. Supportslots für Grammy Award Winner Fantastic Negrito (us),
Luke Combs (us), Chadwick Stokes (us), Gaz Coombes (uk), The Handsome Family (us) und auf
dem Pure & Crafted Festival. Live spielt er mittlerweile seit über 25 Jahren, man nimmt es ihm ab.
Der Weg ist sein Ziel. Ein Storyteller der nicht zur Ruhe kommt, und ein Gitarrist der seinen Weg
gehen muss, weil er nicht anders kann.
www.babykreuzberg.de • mail@babykreuzberg.de
AKTUELLE VIDEOS:
„Down by the lake“: https://www.youtube.com/watch?v=LHNTltxSgPo
„Thank you“: https://www.youtube.com/watch?v=1HyB0R0VCv8
PRESSESTIMMEN:
„Die musikalische Bandbreite des Mannes ist schlicht verblüffend.“ laut.de
„Dass Marceese nebenbei Gitarre spielt wie ein Gott, tritt neben diesem Organ fast in den
Hintergrund.“ rocktimes.de
“„Twang Twang“ ist ein starkes Stück Berlin.” radio-scala.info
“…Und dann gibt es Künstler, die so einzigartig sind, dass man ihnen schon fast die Füße küssen
muss. Einfach weil sie sich nicht verbiegen lassen und ihr eigenes Ding machen. 10/10“
albumcheck.de
„Das muss man hören.” whiskey-soda.de
„Koryphäe in Musikgeschichte Abteilung Rock ‘n Roll trifft Psychodelia und Torwächter einfach
guter Ideen.” concert-news.de
“Musik mit Herz und Verstand...Denn Marceese macht nicht einfach nur Songs, er erzählt
Geschichten” milchmithonig.de
“Krude, schrömmelig und sensationell unaufgeräumt…überzeugt, und zwar von Kopf bis Fuß.”
soultrainonline.de

„...mit dieser satten und voll überzeugenden Mischung aus Country-Blues, Americana, Rock und
Bluegrass eines der hörenswertesten Alben im Herbst 2014“ testmania.de
“Roots-Musik im besten Verständnis.” music-scan.de
“Das Rohe, Unbehandelte, … adelt ihn zu einer Ausnahmeerscheinung” musikreviews.de
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