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Risskante

Bad Suderode

Idyllischer Kurort mit historischer Parkanlage

Der Kurort Bad Suderode liegt etwa 7 km südlich von Quedlinburgs Zentrum. Die Bäderarchitektur, die Calciumheilquelle und die unmittelbare Nähe zum Harz machen diesen Ort so besonders. Die Selketalbahn, der Selketal-Stieg oder ein Radweg bilden die ideale Verbindung zwischen der Welterbestadt Quedlinburg und ihrem Ortsteil.

Gestern und Heute

Schon im 12. Jahrhundert zog es die Quedlinburger Stiftsdamen hierher, um den Wald zu roden und einen Ort zu gründen. Ausschlaggebend war das ausgesprochen milde Klima am Rande des Harzes. Heute wird der Ort wesentlich durch ein weitgehend geschlossenes Ensemble von Gründerzeit-Häusern im sogenannten Bad Suderöder Pensionshausstil geprägt. Die meist traufseitig angebauten Veranden und Balkone mit filigranen Verzierungen erinnern an den Badebetrieb um 1900 und stehen unter Denkmalschutz.

Kurbetrieb

Bereits 1829 gab es in Bad Suderode erste Bademöglichkeiten. Momentan sind diese eingeschränkt, weil das Kurzentrum umgebaut werden soll. Hier sind die Planungen noch nicht abgeschlossen. Den guten Ruf verdankt der älteste Kurort des Harzes allerdings seiner Heilquelle. Der Behringer Brunnen zählt mit circa 2.500 Milligramm Kalzium pro Liter zu den stärksten Kalziumquellen Europas.

Wanderungen und Spaziergänge

Nicht nur in der kalten Jahreszeit lockt Bad Suderode seine Gäste mit einem vielfältigen Angebot an ayurvedischen Massagen mit warmen Ölen oder Wohlfühlbädern. Ebenso beliebt ist hier das Nordic Walking oder Wandern auf den 245 Kilometern ausgeschilderten Wegen. Lohnend ist ein Spaziergang durch den Kurpark mit altem Baumbestand,  einer Kneippanlage und dem Zaubergarten der Gesteine. In der Alten Kirche finden regelmäßig Ausstellungen, Lesungen und Konzerte statt. Sehr vielfältig ist auch das Beherbergungsangebot – von der kleinen Pension bis zum ****-Hotel, von der Ferienwohnung bis zur Reha-Klinik. Viele bieten neben einer guten Küche auch Kur- und Wellnessanwendungen im eigenen Haus an.

Alte Kirche Bad Suderode

Die Geschichte dieses kleinen wunderschönen Gotteshauses lässt sich leider nur fragmentarisch aus späteren Überlieferungen rekonstruieren. Erstmalig wird Suderode in der von Papst Alexander III. im Jahr 1179 ausgestellten Urkunde erwähnt. Während die Apsis und der massive Turm der Alten Kirche untrüglich romanischer Herkunft sind, haben die kleinen Säulen der Schallöcher sogar ottonischen Charakter.

Die Apsis und der massive Turm der Alten Kirche sind untrüglich romanischer Herkunft. Die kleinen Säulen der Schallöcher haben sogar frühromanischen Charakter.

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